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Thema T-06

Plurale Ökonomik & neue Organisationsformen

Heterodox heißt nicht esoterisch. Es heißt: mehr als ein Werkzeug im Koffer.

Ich bin überzeugt, dass die interessantesten ökonomischen Fragen unserer Zeit an den Rändern des Mainstreams verhandelt werden — und ich bewege mich dort seit Jahren mit wachsender Begeisterung und wachsendem Werkzeugkasten.

Mein heterodoxes Fundament

Engagement in der Pluralen Ökonomik, vertieftes Arbeiten mit Post-Keynesianismus, Elinor Ostroms Commons-Governance und Cantillon-Effekten, dazu die Ergodizitätsökonomie als verbindende Klammer. Das ist keine Ablehnung der Standardökonomik — es ist die Weigerung, mit nur einem Modell auf eine Welt zu schauen, die sich nicht an Modellannahmen hält.

Die Fragen, an denen ich arbeite

Wem gehören Organisationen, und was folgt daraus für ihre Robustheit? Warum überdauern Genossenschaften, Stiftungen und Kirchen Krisen, an denen renditeoptimierte Strukturen zerbrechen? Und ganz konkret vor unserer Haustür: Die deutsche Nachfolgewelle — hunderttausende Mittelständler ohne Nachfolger — ist vermutlich die größte Eigentumsverschiebung einer Generation. Ich habe dazu eigene Analysen erstellt, von Nachfolge-Sourcing bis zu regulatorisch getriebenen Geschäftsfeldern wie Barrierefreiheits-Audits nach dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Regulierung ist staatlich garantierte Nachfrage mit Deadline — wer das früh erkennt, hat einen strukturellen Vorteil.

Was ich anbiete

Ökonomische Analysen, die den Mainstream kennen und trotzdem weiter denken: Organisationsformen vergleichen, Ownership-Strukturen bewerten, regulatorische Wellen als Geschäftschancen lesen. Für Vorträge, Texte und Diskussionen über Wirtschaft jenseits der ausgetretenen Pfade bin ich der Richtige — mit Belegen, nicht nur mit Meinung.